DORA verpflichtet Finanzinstitute ab Januar 2025 mit über 350 Anforderungen zu systematischer IKT-Risikobeherrschung entlang ihrer gesamten Lieferkette und erfordert softwaregestützte Drittparteienmanagement-Prozesse.
29.000 deutsche Unternehmen müssen ihre IT-Sicherheit nach NIS2-Standard anpassen, was erhebliche organisatorische und finanzielle Anstrengungen erfordert.
Bayerns Polizei nutzt Palantir zur Datenanalyse, doch Datenschützer zweifeln an der tatsächlichen Kontrollierbarkeit der US-Software über sensible Behördendaten an.
Deutsche Geheimdienste erhalten gesetzlich verankerte Befugnisse zum aktiven Eindringen in IT-Systeme ausländischer Angreifer, zum Kopieren und Löschen von Daten sowie zur gezielten Verbreitung von Falschinformationen…
Die NIS2-Richtlinie verpflichtet etwa 30.000 deutsche Betriebe zur Umsetzung einheitlicher IT-Sicherheitsstandards und etabliert verbindliche Meldepflichten für Sicherheitsvorfälle.
Unternehmen scheitern bei NIS2 häufig an fehlender Governance-Struktur, unzureichender Risikobeurteilung, unvorbereiteten Incident-Reporting-Prozessen und mangelhafter Supply-Chain-Kontrolle.
Ab Juli 2025 müssen Unternehmen unter NIS2 und EU AI Act alle Mitarbeiter in Cybersecurity und KI-Governance schulen, mit nachweispflichtigen Programmen und Bußgeldrisiken bei Nichterfüllung.