Ein zentrales Schwachstellenregistry unter einer einzelnen Rechtshoheit widerspricht der verteilten Natur von Open Source und schafft genau die Schwachstelle, die es beheben soll.
Verantwortungsvoller KI-Einsatz unter dem EU AI Act besteht nicht darin, alle Risiken auszuschließen, sondern Anwendungen zu begrenzen, zu testen, Zuständigkeiten zu klären und Restrisiken zu…
Während 54,5 % der deutschen Unternehmen KI bereits nutzen, fehlt es besonders in regulierten Branchen an Governance-Strukturen für autonome Systeme – die Kosten dieser Lücke…
Bestrafung von Phishing-Opfern führt zu Meldungsverzögerungen, die Verweildauer von Angreifern verlängern; psychologische Sicherheit senkt diese kritische Metrik.
Die EU-Kommission erhält ab 2. August Kontrollkompetenzen über Frontier-KI-Labore, während ein Sicherheitsvorfall beim Hacken durch KI-Agenten die Regulierungsdringlichkeit unterstreicht und eine dreiseitige Wettbewerbsdynamik zwischen USA,…
KI-Brillen verschärfen bestehende Datenabfluss-Risiken durch niedrigere Missbrauchsschwelle, aber Durchsetzung von Verboten scheitert technisch, juristisch und praktisch.
Anthropic lehnt Verbote für Open-Weights-Modelle ab und setzt stattdessen auf technologische Maßnahmen wie Chip-Sanktionen gegen China und Kontrolle von Distillations-Operationen.
30.000 EU-Unternehmen müssen sich bis 31. Juli 2026 bei nationalen Behörden für die NIS2-Richtlinie registrieren und ihre Cybersicherheit EU-weit harmonisieren.
29.500 deutsche Einrichtungen müssen sich bis Juli 2024 bei ihrer zuständigen Behörde gemäß NIS2-Richtlinie registrieren, um rechtliche Konformität nachzuweisen.
US-Tech-Konzerne argumentieren, dass flächendeckende Regulierung von Open-Weight-KI Innovation blockiert und das Sicherheitsrisiko einer Konzentration auf wenige proprietäre Systeme verschärft.
Unternehmen müssen ab 2. August 2026 EU-AI-Act-Compliance nachweisen, einschließlich Mitarbeiterschulungen zu KI-Kompetenz — ein neues E-Learning-Programm unterstützt Organisationen dabei systematisch.