Anthropic versieht künftige Claude-Modelle mit einem für Leser nicht wahrnehmbaren Text-Wasserzeichen, um die seit 2. August 2025 geltende EU-AI-Act-Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte zu erfüllen.
OpenAI und Anthropic senken ihre Preise, weil chinesische KI-Anbieter zunehmend Marktanteile gewinnen und die bisherige Premium-Preisstrategie unter Druck setzen.
Seit dem 2. August 2025 gelten unter dem EU AI Act Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Inhalte, denen Anthropic mit eingebetteten Text-Wasserzeichen in allen neuen Claude-Modellen nachkommt.
Seit dem 2. August 2025 müssen Anbieter wie Anthropic und OpenAI gemäß EU-KI-Gesetz KI-generierte Inhalte kennzeichnen, wobei Anthropic nun unsichtbare Text-Wasserzeichen für alle künftigen Claude-Modelle…
JetBrains, Hersteller von IntelliJ IDEA, PyCharm und Kotlin mit mehr als 12,5 Millionen aktiven Nutzern, hat in einem Gespräch mit Anthropic offengelegt, wie das Unternehmen…
Kurz nach Einführung von Anthropics Text-Wasserzeichen für Claude kursieren mehrere Umgehungstools, deren Wirksamkeit mangels eines öffentlichen Detektors nicht überprüfbar ist.
Anthropic nutzt Claude Tag, um die im vorherigen Blogpost beschriebene Data-Analytics-Grundlage aus Claude Code (semantische Schicht, Skill-Dateien, Evaluationssuite) fuer Self-Service-Anfragen in Slack verfuegbar zu machen.
Anthropic erweitert seinen governance-basierten Datenanalyse-Ansatz von Claude Code auf Claude Tag in Slack, um unternehmensweiten Self-Service-Zugriff auf geprüfte Datenantworten zu ermöglichen.
Claude Tag bewertet proaktive Slack-Antworten jetzt anhand des gesamten Kanalkontexts statt einzelner Nachrichten, was laut Anthropic die Entscheidungsgenauigkeit um rund 30 Prozent verbessert und ohne…
Anthropic aktiviert den Auto-Modus in Claude Code ab 14. August standardmaessig und stuetzt sich dabei auf Tests, die 89 Prozent Blockierungsrate gegen schaedliche Befehle sowie…
Anthropic verschmilzt die Chrome-Erweiterung mit Claude Cowork, sodass Browser-Sessions kontinuierlich über Desktop-, Web- und Mobile-App fortgesetzt werden können, verfügbar zunächst für Max- und Team-Pläne.
Eine Schwachstelle in verschlüsselten Reasoning-Objekten der APIs von OpenAI, Anthropic und Google erlaubte das Auslesen interner Denkprozesse und sensibler Daten wie API-Keys aus Session-Logs.