Microsoft veröffentlicht im Juli 2026 621 CVEs – die größte Einzelveröffentlichung seiner Geschichte – wobei bereits zwei Schwachstellen aktiv ausgenutzt werden.
Der Cyber Resilience Act verpflichtet Hersteller ab September 2026, Sicherheitsvorfälle innerhalb von 24–72 Stunden zu melden, sonst drohen Strafen bis 15 Millionen Euro.
Klassisches Code-Signing schützt nicht vor Manipulation während des Build-Prozesses; ephemere Umgebungen mit kurzlebigen Schlüsseln und Sigstore bieten effektivere Sicherheit.
Die NIS2-Umsetzungsfrist endet am 31. Juli, und etwa 11.000 deutsche Unternehmen müssen ihre Cybersecurity-Maßnahmen bis dahin abgeschlossen haben, um Bußgelder bis 500.000 Euro zu vermeiden.
Das BSI stellt einen Kurzleitfaden bereit, um Arztpraxen bei der Absicherung von ePA und Praxisverwaltungssystemen gegen wachsende Cyberbedrohungen zu unterstützen.
41 Prozent der Unternehmen unterliegen neuen KI-Compliance-Schulungsverpflichtungen, was CISOs zur Implementierung strukturierter Schulungs- und Dokumentationsprozesse zwingt.
Microsoft sperrt nach Hackerangriffen Kuntenkonten dauerhaft und löscht alle Cloud-Daten ohne Wiederherstellungsmöglichkeit, was Fragen zu Datenschutz und Konsumentenrechten im digitalen Zeitalter aufwirft.
11.000 deutsche Unternehmen müssen in weniger als zwei Wochen ihre NIS2-Compliance-Maßnahmen abgeschlossen haben, andernfalls drohen regulatorische Konsequenzen.