Staatlich unterstützte Angreifer weben KI systematisch in ihre gesamten Angriffsketten ein und nutzen legitime Cloud-Services zur Verschleierung, was traditionelle Sicherheitskontrollen unterlaufen lässt.
Cyberangriffe auf die Landesverwaltung Sachsen-Anhalt haben sich im ersten Halbjahr mehr als verdoppelt, was erhöhte Anforderungen an Abwehrmaßnahmen und NIS2-Compliance unterstreicht.
Passwörter bleiben in Unternehmen verbreitet, weil sie gewohnt sind, nicht weil sie sicher sind — Sicherheitsteams migrieren daher zu identitätsbasierter Authentifizierung.
KI braucht Sicherheitsgrenzen durch Governance auf vier Ebenen – von der Schulung über Zugriffskontrolle bis zur Netzwerk-Überwachung –, weil KI-Agenten mit Nutzerrechten handeln und so neue Angriffsflächen schaffen.
Die EU verhängt Sanktionen gegen Russland für koordinierte Cyberangriffe, die von Geheimdiensten und kriminellen Akteuren gemeinsam durchgeführt werden und auch deutsche Institutionen betreffen.
Die EU sanktioniert Russland für ein koordiniertes System von Cyberangriffen und Sabotageaktivitäten, das Geheimdienste und kriminelle Gruppen verbindet.
Produktionsumgebungen werden zur bevorzugten Zielscheibe von Cyber-Attacken, was Unternehmen zu Neuorientierungen in ihrer OT-Sicherheitsstrategie zwingt.
Staatliche Cyberakteure aus China und Nordkorea intensivieren Angriffe auf Technologieunternehmen mit dem Ziel von Datenbeschaffung, Industriespionage und Erpressung.
Open-Source-KI-Modell mit lokaler Betreibbarkeit und halbierter Kosteneffizienz senkt die Zugangsbarrieren zu Cyberangriffstools für ein breiteres Spektrum von Akteuren.