Cyberkriminelle in Deutschland nutzen zunehmend Social Engineering und Täuschungen über legitime Prozesse statt reiner Malware-Techniken, wie der Gen-Report mit Steigerungen von 134 Prozent bei Fake-Shop-Betrug und 160 Prozent bei Dropper-Malware zeigt.
Die NIS2-Umsetzung verpflichtet ab 2026 auch Unternehmen außerhalb der kritischen Infrastruktur zu verstärkten Cybersicherheitsmaßnahmen und droht erhebliche Bußgelder bei Nicht-Compliance an.
KI-gestützte Angriffe werden die Cybersecurity-Landschaft in Deutschland fundamental verändern, während das Land bereits als Top-Ziel für Ransomware-Anschläge gilt.
Die NIS-2-Richtlinie erweitert den Kreis der regulierten Unternehmen erheblich und stellt neue Anforderungen an Cybersecurity-Governance und Risikomanagementsysteme.
NIS2 verlangt von Unternehmen strukturierte Governance, technische Sicherheitsmaßnahmen und nachweisbare Incident-Response-Prozesse, für die CISOs volle Verantwortung auf Vorstandsebene tragen müssen.