Meta verhandelt über ein bis zu zehnjähriges Rechenleistungs-Leasing mit Anthropic und signalisiert damit seinen Einstieg in das Cloud-Computing-Geschäft.
Meta stellte die Preset-Funktion ein, mit der Nutzer öffentliche Fotos anderer Instagram-Profile durch Eingabe des Benutzernamens manipulieren konnten.
Metas Patentantrag beschreibt ein System zur kontinuierlichen Sprachüberwachung mit Echtzeitanalyse von Emotionszuständen und detaillierten Kontextprotokollierungen.
Meta hat laut Kommission bei Instagram und Facebook die Risiken von Suchtdesign für Gesundheit und Wohlbefinden unzureichend analysiert und nicht wirksam dagegen gehandelt.
Meta ist bei KI-Kapazitäten von Googles Gemini abhängig, obwohl der Facebook-Mutterkonzern eigene Sprachmodelle entwickelt, und leidet unter Drosselungen durch globale Rechenressourcen-Engpässe.
Das Hamburger Oberlandesgericht hat das Meta-Verfahren wegen Datenschutzverstößen ausgesetzt und wartet auf eine Zulässigkeitsentscheidung des Europäischen Gerichtshofs.
Meta sammelte hochsensible Mitarbeiterdaten (Tastenanschläge, Bildschirminhalte, private Gespräche) mit unzureichenden Zugriffskontrollmechanismen, was zu wiederholten nicht autorisierten Zugriffen führte.
Meta hat Gesichtserkennung mit drei KI-Modellen und lokaler biometrischer Speicherung in der Ray-Ban-Brillen-App installiert und per Serverbefehl deaktiviert — ohne Nutzer zu informieren.
Meta verfügt über eingebauten, aber deaktiviertem Code für Gesichtserkennungsfunktionen in Smart Glasses, was Compliance-Fragen unter dem EU AI Act aufwirft.