Die IHK Regensburg unterstreicht, dass NIS-2-Compliance und Abwehr von Cyberkriminalität eng zusammenhängen und eine verstärkte Governance-Rolle der Geschäftsleitung erfordern.
ACMP 6.10 adressiert NIS-2- und EU-Cyber-Resilience-Anforderungen durch automatisierte Datenlöschung, erweitertes Update-Management und selektive Intune-Integration.
Überlastete Sicherheitsteams werden durch kognitive Erschöpfung anfälliger für Fehler, die Hacker ausnutzen können — die regulatorische Last ist selbst zum Sicherheitsrisiko geworden.
NIS-2 verpflichtet Organisationen ab Oktober, Cybersecurity-Anforderungen auf Lieferketten auszudehnen und Drittanbieter in kontinuierliche Sicherheitsbewertungen einzubeziehen.
Etwa 30.000 Unternehmen müssen sich bis Juli 2024 nach NIS-2 als kritische oder wichtige Infrastruktur registrieren und damit erhebliche Sicherheitsanforderungen erfüllen.