39 Prozent der NIS-2-regulierten Unternehmen haben sich bislang registriert, was auf erhebliche Compliance-Rückstände bei der EU-Richtlinienumsetzung hindeutet.
KI verstärkt sowohl Angriffsfähigkeiten als auch Defensivinstrumente, während regulatorischer Druck CISOs zwingt, Sicherheitsinfrastrukturen grundlegend zu modernisieren.
Die EZB fordert große EU-Banken auf, bis Oktober Maßnahmenpläne gegen Risiken von Frontier-KI-Modellen vorzulegen, die Cyberangriffe beschleunigen könnten.
Drei Viertel der DACH-Unternehmen verankern digitale Souveränität strategisch, doch nur 14 Prozent haben eine umsetzbare Exit-Strategie und drei Prozent können ihre tatsächliche Souveränität messen.
Der EU AI Act begründet ab August direktes Haftungsrisiko für Geschäftsführer im Umgang mit KI-Systemen, was die Governance und interne Kontrolle grundlegend verändert.
OT-Systeme benötigen spezialisierte Sicherheitskonzepte, die Produktionsverfügbarkeit und Compliance-Anforderungen wie NIS2 berücksichtigen, nicht einfach IT-Standards abbilden.
Die NIS2-Richtlinie verpflichtet etwa 30.000 deutsche Betriebe zur Umsetzung einheitlicher IT-Sicherheitsstandards und etabliert verbindliche Meldepflichten für Sicherheitsvorfälle.