Unternehmen sollten Trainingsdaten intern halten, mehrere Modelle parallel einsetzen und Coding-Tools vom zugrunde liegenden Modell technisch entkoppeln, um Vendor-Lock-in und Abhängigkeiten zu vermeiden.
Unternehmen in der EMEA-Region erkennen KI-Souveränität als Geschäftsnotwendigkeit, sind aber faktisch in proprietären Systemen gefangen und haben keine ausreichende Transparenz über ihre Anbieterabhängigkeiten.
Bayern bricht einen geplanten Millionen-Euro-Vertrag mit Microsoft auf und orientiert sich stattdessen an Open-Source-Lösungen, um Unabhängigkeit von US-Anbietern und bessere Datenkontrolle zu erreichen.