Auf den Punkt: Remote Code Execution in ServiceNow AI Platform ermöglicht unauthentifizierten Angreifern volle Systemkontrolle.
Eine Schwachstelle in der ServiceNow AI Platform erlaubt unauthentifizierten Angreifern die Ausführung beliebigen Programmcodes. Das Sicherheitsrisiko erfordert zügige Patchung betroffener ServiceNow-Instanzen.
Eine Schwachstelle in der ServiceNow AI Platform gestattet es entfernten, nicht authentifizierten Angreifern, beliebigen Code auf betroffenen Systemen auszuführen. Die Vulnerability wird vom CERT-Bund als kritisch eingestuft (WID-SEC-2026-2302).
Für CISOs ist dieses Szenario kritisch: ServiceNow-Plattformen verwalten häufig zentrale IT-Service-Management-Prozesse, Workflows und sensible Konfigurationsdaten. Eine Remote Code Execution unter anonymem Zugriff bedeutet potenziell unbefugte Systemkontrolle, Datenzugriff auf Produktivdaten und Persistierung von Malware.
Das erforderliche Handling: Betroffene Organisationen sollten zeitnah prüfen, welche ServiceNow-Versionen in ihrem Bestand im Einsatz sind, und Updates des Herstellers einspielen. Parallel empfiehlt sich eine temporäre Netzwerkzugriffsrestriktionauf die AI-Platform-Module bis zur Patchung. Der CERT-Bund verweist auf die offizielle ServiceNow-Advisory für konkrete Versionsnummern und Remediationssteps.
Quelle: wid.cert-bund.de · Erschienen 14. Juli 2026
Lumi AI News — KI-assistierte Kuratierung gemaess Art. 50 EU AI Act. Paraphrase und Klassifikation durch Lumi News Pipeline v1.7.3.