Der Kodex bietet Unterzeichnern einen direkten Compliance-Nachweis gegenüber EU-Behörden und entfällt damit separate Einzelprüfungen in jedem Mitgliedstaat.
Der EU AI Act schreibt ab sofort verbindliche Compliance-Maßnahmen vor und erfordert von Unternehmen eine systematische Klassifizierung und Dokumentation ihrer KI-Systeme nach Risikostufen.
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie schafft Informationsrechte für Arbeitnehmer und Berichtspflichten für Arbeitgeber, die durch Datenschutz reguliert werden müssen – ohne dass Mindestruppen-Größen für Vergleichsgruppen vorgegeben sind.
Bei digitaler Identität ist Sicherheit nicht eine Produkteigenschaft, sondern das Produkt selbst – daher muss das geforderte Vertrauensniveau bereits beim Start vorhanden sein, nicht erst später aufgebaut werden.
Das Landgericht München entzieht Googles AI Overviews die bisherige Haftungsprivilegierung von Suchmaschinen und erkennt KI-generierte Texte als direkt von Google zu verantwortende Aussagen an.
Der neue Verhaltenskodex hilft Anbietern von generativen KI-Systemen, die ab August 2026 geltenden Transparenzverpflichtungen des EU AI Act praktisch umzusetzen.
Die EU zwingt Meta, WhatsApp für Drittanbieter-KI-Assistenten ohne Gebühren zu öffnen, um neue Wettbewerber zu schützen und die Wahlfreiheit der Nutzer zu wahren.
Geplante Gerätefilter zur Erkennung von Missbrauchsmaterial gefährden Verschlüsselung und schaffen neue Angriffsvektoren für sensible Unternehmensdaten.