Unternehmen müssen ihre Cybersicherheit und Geschäftskontinuität auch gegen Angriffe vorbereiten, die in geopolitischen Konflikten entstehen, weil Lieferketten und digitale Abhängigkeiten keine Grenzen kennen.
NIS2 verlangt von kritischen Infrastrukturen und großen digitalen Diensten ein umfassendes Sicherheitsmanagement mit strikten Fristen und Haftungsrisiken für Geschäftsleitungen.
TISAX-Zertifizierungen werden oft durch unzureichende Vorbereitung und fehlende Tests von Backup-Restores verzögert, bevor das Audit überhaupt beginnt.
Die EU baut bis Ende 2026 eine sichere Testplattform zur Prüfung von KI-Modellen, um Schwachstellen in kritischen Sektoren wie Finanzen, Energie und Gesundheit vor ihrer Ausnutzung zu identifizieren.
Die NIS2-Richtlinie verpflichtet Betreiber kritischer Infrastrukturen ab 31. Juli 2024 zur Meldung von Sicherheitsvorfällen innerhalb von 24 Stunden an die Behörden.