Die EU führt ab April 2028 eine anlasslose Überwachungspflicht für Instant-Messenger ein, die Unternehmen zur automatisierten Inhaltsscreens verpflichtet.
Die EU-Kommission hat ein Arbeitsdokument zur Anpassung von KI-Regulierungen veröffentlicht, das für die Compliance-Planung von Organisationen relevant ist.
Das FTC-Urteil untergräbt das Fundament des EU-US Data Privacy Framework und macht Datensouveränität zum konkreten Wettbewerbsvorteil für regulatorisch vorbereitete Unternehmen.
Die EU-Spitzenpolitik erkennt AI als strategische und sicherheitspolitische Herausforderung an und will sich erstmals auf höchster Ebene damit befassen.
Unternehmen müssen parallel NIS-2, EU AI Act und Betriebskontinuität umsetzen — ein Anforderungsprofil, das systematischen Kompetenzaufbau im Compliance- und IT-Sicherheitsteam erfordert.
Das Europäische Parlament baut eine eigene KI-Plattform auf, nutzt darin aber weiterhin dominante US-amerikanische Modelle statt europäischer Alternativen.
Die Kommission stellt konkrete technische Richtlinien zur Umsetzung der Hochrisiko-KI-Klassifizierung und Konformitätsbewertung gemäß EU AI Act bereit.
Wer unlizenzierte Daten für eigenes Training nutzen darf, sollte auch nicht verbieten können, dass andere die eigenen Modelle destillieren — eine Regulierungslücke mit Wettbewerbsimplikationen zwischen…
Die EU-Kommission legt erstmals konkret fest, wie Anbieter und Betreiber von KI-Systemen ab August 2026 Nutzer über KI-Interaktion und KI-generierte Inhalte transparenter informieren müssen.
Ab August 2026 müssen Anbieter und Betreiber von KI-Systemen mit Transparenzrisiken gemäß Artikel 50 des AI Act konkrete Offenlegungspflichten erfüllen, für die die Kommission nun…