Consent-Management ist ein kritischer Punkt digitaler Souveränität: Der CLOUD Act kann US-Behörden Zugriff auf europäische Consent-Daten ermöglichen, unabhängig vom Speicherort.
Die EU unterstützt vier kleinere und drei größere KI-Rechenzentren mit bis zu 1 respektive 2 Milliarden Euro öffentlicher Finanzierung aus einem geplanten 30-Milliarden-Euro-Gesamtvolumen.
Die EU stellt bis zu 10 Milliarden Euro zur Förderung europäischer KI-Rechenzentren bereit, um digitale Souveränität zu sichern und private Investitionen in Höhe von mindestens 20 Milliarden Euro zu mobilisieren.
Sieben österreichische Großunternehmen gründen eine Initiative zur Reduzierung europäischer Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern bei Cloud, Betriebssystemen und KI.
Operative Souveränität – die Kontrolle über Sicherheitsprozesse, Jurisdiktion und Betriebsfähigkeit – ist der bessere Maßstab als reine Datenlokalität.
Europäische IT-Entscheider übersetzen das Konzept der digitalen Souveränität zunehmend in konkrete Ausschreibungs- und Beschaffungskriterien für Cloud-, Security- und KI-Technologien.
Das Europäische Parlament baut eine eigene KI-Plattform auf, nutzt darin aber weiterhin dominante US-amerikanische Modelle statt europäischer Alternativen.
Der Widerstand gegen europäische Software ist in deutschen Unternehmen binnen eines Jahres um über 90 Prozent gesunken, während gleichzeitig die Migration zu solchen Lösungen deutlich an Fahrt gewinnt.