Knapp 30.000 deutsche KMU müssen bis Oktober 2024 ihre Cybersicherheit nach NIS-2-Standard ausrichten, was für viele eine erhebliche Ressourcen- und Organisationsherausforderung bedeutet.
KMU müssen ihre intransparenten, organisch gewachsenen Netzwerke durch systematische Audits durchleuchten, um NIS2-Anforderungen zu erfüllen und Haftungsrisiken zu reduzieren.
KMU können nicht nachvollziehen, welche Software und KI-Tools Mitarbeitende einsetzen, was zusammen mit schwachen Passwortpraktiken und unsicherem Netzwerkverhalten erhebliche Sicherheitslücken schafft.
NIS2 macht ISMS für Unternehmen ab 50 Mitarbeitern in zusätzlichen Branchen ab 2026 zur Pflicht und verlagert die Verantwortung auf die Geschäftsleitung.
Schwache Passwörter, fehlende Zwei-Faktor-Authentifizierung und fehlerhafte Freigabekonfigurationen sind die Hauptvektoren für Datenlecks in Cloud-Umgebungen von KMU.