Eine Vishing-Kampagne nutzt Microsoft Teams zur Fernzugriffs-Erpressung und führt in mindestens drei Fällen zur Chaos-Ransomware-Verschlüsselung innerhalb von unter 17 Stunden.
Operation BlueDash nutzt gefälschte Teams-Updates zur Installation von Level RMM und ConnectWise ScreenConnect und richtet redundante Fernzugriffswege ein.
Angreifer nutzen gefälschte Microsoft Teams-Updates, um Opfer zum Download von Level RMM und ScreenConnect zu bewegen und damit Systeme zu kompromittieren.
Angreifer nutzen gefälschte Microsoft-Support-Anrufe, die durch PDF-Anhänge in Phishing-Mails ausgelöst werden, um das Remote-Access-Trojanerprogramm Ether RAT einzuschleusen.
Facilitator analysiert Teams-Besprechungen in Echtzeit und beantwortet offene Fragen automatisch per Websuche im Chat, ohne das Gespräch zu unterbrechen – erfordert aber Copilot Premium und kann auf Administratorenebene deaktiviert werden.
CISOs können externe Bots nun systemweit sperren und automatisch in die Meeting-Lobby umleiten, wo der Organisator eine explizite Freigabe erteilen muss – mit künftigen Whitelist- und Audit-Funktionen.
Keeper Security bringt Privileged-Access-Management direkt in Microsoft Teams, um Genehmigungsprozesse für sensitiven Zugriff zu zentralisieren und die Nachverfolgbarkeit zu verbessern.
Ransomware-Gruppe DragonForce tarnt ihren Command-and-Control-Verkehr über das TURN-Protokoll von Microsoft Teams und nutzt mehrere CVEs sowie Kernel-Exploits zur Umgehung von Sicherheitssoftware.
Ransomware-Operatoren verstecken C&C-Kommunikation mittels Custom-Malware in vertrauenswürdiger Microsoft-Teams-Infrastruktur, um Netzwerk-Erkennungssysteme zu umgehen.
Microsoft bringt nach mehrfacher Verschiebung im Juni 2026 eine WLAN-basierte Büropräsenzerkennung in Teams, die nur mit expliziter Admin-Aktivierung funktioniert und Standortdaten automatisch nach Feierabend löscht.