IT-Sicherheitsanbieter sind kein reines Zulieferermodell mehr, sondern strategische Partner in der nationalen Cyberverteidigung kritischer Infrastruktur gegen Cyberkriminelle und APT-Gruppen.
24.000+ exponierte Server geben Authentifizierungs-Hashes via 20 Jahre alte BMC-Lücke frei und ermöglichen damit potenzielle Übernahme der Serverinfrastruktur.
Ein identifizierter Hacker löschte die rumänische Katasterdatenbank als Vergeltung für gescheiterte Erpressung und blockiert damit landesweit alle Immobilienrechtsgeschäfte.
Ein Technikfehler in der bayerischen Justizinfrastruktur führte zu mehrstündigem Ausfall von Telefon und E-Mail, was die Notwendigkeit von Kontinuitätsplänen für kritische öffentliche Dienste unterstreicht.
Zwei britische Cyberkriminelle aus der Scattered-Spider-Gruppe bekannten sich schuldig, TfL kompromittiert zu haben – dies ist Teil einer wachsenden Serie von Festnahmen und Verurteilungen in der Gruppe.
Ein Social-Engineering-Angriff auf einen Mitarbeiter ermöglichte im April unbefugten Zugriff auf Kundendaten von fast 6 Millionen Personen bei Carnival Corporation, darunter Reisepass- und Führerscheinnummern.
Ein Sicherheitsforscher veröffentlicht sechs Zero-Day-Exploits für Microsoft-Produkte öffentlich, ohne Gelegenheit für Patches – CISOs müssen mit sofort ausnutzbaren Schwachstellen rechnen.
Wöchentlicher Überblick über bedeutsame Cyberangriffe und Sicherheitsvorfälle aus der internationalen Fachpresse – relevant für die Lagebeurteilung im Cyber Risk Management.
Cisco veröffentlichte 17 Schwachstellen in Firewall-Produkten mit kritischen Lücken (CVSS 10.0). Angreifer können ohne Authentifizierung Code mit Root-Rechten ausführen. Sofortige Updates sind erforderlich, Workarounds nicht verfügbar.