SAP hat im Juli 2026 Patches gegen Schwachstellen freigegeben, die Codeausführung, SQL-Injection, Cross-Site-Scripting, Dateimanipulation, Informationsoffenlegung und Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen ermöglichen.
SAP integriert das TFM-Spezialist Prior Labs und plant vier Milliarden Euro Investitionen, um ein Frontier-AI-Labor für strukturierte Daten aufzubauen.
SAP behebt drei kritische Sicherheitslücken (CVE-2026-44747, CVE-2026-27690, CVE-2026-44761) in NetWeaver, AppRouter und Commerce Cloud, die Speicherbeschädigung, DoS-Angriffe und Token-Diebstahl ermöglichen.
Die Menge der monatlich gefundenen Sicherheitslücken ist aufgrund verbesserter KI-gestützter Schwachstellenerkennung stark gestiegen; Sicherheitsteams müssen ihre Reaktionszeiten anpassen und dabei das Risiko priorisieren statt rein nach Exploitability-Index vorzugehen.
Die Zahl monatlich gepatchter Schwachstellen ist zur neuen Norm geworden — AI-gestützte Vulnerability-Scanning-Tools beschleunigen die Entdeckung dramatisch und erzwingen schnellere Remediation-Prozesse.