Die Schwachstelle LegacyHive ermöglicht Rechteausweitung auf Windows 10 2004+ und Windows Server 2022; ein Mikropatch von ACROS Security verfügbar, offizielle CVE und Update ausstehend.
Ein öffentlich gemachter Zero-Day-Exploit (Legacyhive) ermöglicht Windows-Benutzern, sich Adminrechte zu verschaffen – und wird derzeit nicht durch einen Microsoft-Patch adressiert.
Cursor führt git.exe aus dem Projektverzeichnis automatisch aus und ermöglicht damit Codeausführung mit Benutzerrechten und Zugriff auf sensible Credentials.
LabubaRAT, ein Rust-basierter RAT, nutzt NVIDIA-Software als Tarnung, um sich in Windows-Umgebungen festzusetzen und Handlungen durch Angreifer zu ermöglichen.
Die im Windows-System vergebene GUID ermöglichte die digitale Verknüpfung von Stokes mit seinen Cyberangriffen und trug wesentlich zur Überführung bei.
Secure Boot-Zertifikate aus 2011 sind am 24. Juni 2026 abgelaufen; weitere folgen im Oktober – Aktualisierungen auf 2023er-Zertifikate schlagen bei einigen Geräten fehl, Microsoft stellt nun Fehlerdokumentation bereit.
Secure Boot-Zertifikate verfallen am 24. Juni 2026 für Windows und Linux mit aktiviertem Secure Boot, weshalb Administratoren ein rechtzeitiges Rollout neuer Zertifikate planen müssen.
35 Prozent der Infostealer-Infektionen werden durch Downloads aus Browser-Temp-Ordnern ausgelöst, weil Nutzer heruntergeladene Dateien ungeprüft ausführen.
Der GreatXML-Exploit soll BitLocker-Verschlüsselung auf der WinRE-Partition umgehen, lässt sich aber nach aktuellem Stand unter Windows 11 nicht wie beschrieben reproduzieren.
Zwei Notepad++-Lücken ermöglichen Codeausführung durch XML-Manipulation. Sie wurden in Version 8.9.6.1 gepatched. Angreifer benötigen bereits Zugriff auf das Benutzerverzeichnis.