Der CRA verpflichtet Hersteller ab September 2026 zur Meldung aktiv ausgenutzer Schwachstellen und fordert damit früher als der Dezember-2027-Stichtag vollständige Transparenz über Maschinenidentitäten und Secrets in der Lieferkette.
Der Rat der EU strich Artikel 88b (browsergestützte Datenschutzeinstellungen statt Cookie-Banner) unter Druck von Google und einzelnen Mitgliedstaaten aus dem Digital Omnibus aus; Datenschutzorganisationen mobilisieren nun das Europäische Parlament.
Der CRA-Leitfaden klärt offene Fragen zu Anwendungsbereich, wesentlichen Produktänderungen, Support-Zeiträumen und Meldepflichten vor dem Stichtag September 2026.
Die EU führt ab April 2028 eine anlasslose Überwachungspflicht für Instant-Messenger ein, die Unternehmen zur automatisierten Inhaltsscreens verpflichtet.
Ab 11. September 2024 gelten durch den Cyber Resilience Act neue Meldepflichten, die CISOs zur Überarbeitung ihrer Incident-Response-Prozesse verpflichten.
Ab September 2024 verpflichtet der Cyber Resilience Act zur Meldung von Sicherheitslücken innerhalb von 24 Stunden an Behörden und zwingt damit zu grundlegend veränderten Incident-Response-Prozessen.
Der Cyber Resilience Act verpflichtet Hersteller ab September 2026, Sicherheitsvorfälle innerhalb von 24–72 Stunden zu melden, sonst drohen Strafen bis 15 Millionen Euro.