Die EU zwingt Meta durch einstweilige Maßnahme, KI-Assistenten kostenlosen Zugang zu WhatsApp-Business-Tools zu gewähren und damit ein Gebührenmodell rückgängig zu machen, das als Wettbewerbsausschluss gilt.
Die EU entwickelt ein Souveränitätspaket zur technologischen Unabhängigkeit in kritischen Infrastrukturen und KI-Systemen angesichts geopolitischer Verschiebungen.
Steigende Unsicherheit darüber, welche Softwareprodukte durch KI überflüssig werden, führt zu einer Rückgang von Unternehmensakquisitionen im Softwaresektor.
Apple verweigert KI-Siri in der EU wegen DMA-Ansprüchen, die uneingeschränkten Konkurrenten-Zugang zum Betriebssystem fordern, obwohl der Konzern einen Alternativvorschlag mit Datenschutzgarantie vorgelegt hat.
Staatliche Klagen gegen KI-Unternehmen folgen dem Muster der erfolgreichen Tabak-Litigationen und könnten zu einer Welle von Staatsanwalts-Verfahren führen, während föderale Regulierung ausbleibt.
Der Einsatz von KI für Massenproduktion von Content führt dazu, dass KI-Systeme vermehrt von anderen KI-Inhalten lernen, wodurch Fehler und Verzerrungen akkumulieren statt korrigiert zu werden.
Ab 2. August 2025 müssen Unternehmen operativ dokumentierte Governance-Strukturen für Hochrisiko-KI-Systeme nachweisen oder Bußgelder bis 30 Millionen Euro riskieren.
Die EU-Kommission hat ein Paket zur technologischen Souveränität verabschiedet, das Organisationen zu einer Reduktion ihrer Abhängigkeit von US-Anbietern verpflichtet.
Meta verfügt über eingebauten, aber deaktiviertem Code für Gesichtserkennungsfunktionen in Smart Glasses, was Compliance-Fragen unter dem EU AI Act aufwirft.
Mit dem EU AI Act werden HR-KI-Systeme zur Compliance-Aufgabe: Unternehmen müssen Governance-Strukturen schaffen und KI-Einsätze dokumentieren, während die Investitionen in HR-KI in Deutschland schnell wachsen.